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ersten Zengärten entstanden Anfang des 14. Jahrhunderts,
sie gingen aus kaiserlichen Wandelgärten hervor.
Der entscheidende Unterschied bestand darin, daß
zum einen die ausladenden Flächen reduziert wurden
-ein Wandelgarten konnte mehrere 10 000 Quadratmeter
messen- und die „Natur“ auf kleiner Fläche
kompremiert wurde. Wasser wurde nun meist metaphorisch
dargestellt, z.B. als Trockenbachlauf oder ein trockener
Wasserfall, flankiert von Felsen.
Pflanzen spielen in den Zen-Gärten
eine untergeordnete Rolle. Meist werden Moose, Farne
und sehr schwach wachsende Gehölze wie z.B. Zwergazaleen
verwendet, um das Größenverhältnis der
Findlinge und Felsen zu betonen.
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